«Wer Schichtarbeit leistet, braucht gute Frühpensionierungslösungen.»
Wahlkreis 2

Christoph Körber, 54

Fachmann für Sicherheit und Bewachung mit eidg. Fachausweis

Über mich

Sicherheit hat mich schon immer interessiert. Als Zimmermann musste ich beispielsweise sicherstellen, dass ein Innenausbau sicher ist. Als Sicherheitsfachmann heute bin ich mitverantwortlich, dass die Institution ETH und die Forschung und Arbeit, die darin geleistet wird, sicher ist vor Einbrüchen oder Vandalismus. Sicherheit interessiert mich auch bei der Altersvorsorge: es ist wichtig, dass wir Arbeitnehmenden uns darauf verlassen können, dass unsere Pensionskasse unsere Renten sichert.


berufliche Erfahrung

Ich bin ursprünglich gelernter Zimmermann. Nach der Lehre habe ich mehrere Jahre auf dem Beruf gearbeitet, bevor es mich als Hausmeister für einige Jahre in den Kanton Graubünden verschlagen hat. Dort habe ich in einem Hotel gearbeitet. Seit meiner Rückkehr nach Zürich im Jahr 1998 bin ich an der ETH im Sicherheitsdienst tätig, als Fachmann für Sicherheit und Bewachung mit eidg. Fachausweis. Diese Arbeit macht mir grossen Spass, auch wenn sie körperlich und psychisch anspruchsvoll ist.


dafür setze ich mich ein

Im Sicherheitsdienst arbeiten wir in Schichten. Für uns gibt es keine Semesterferien oder Bürozeiten, Einbrüche oder Vandalismus können zu jeder Tages- oder Nachtzeit passieren. Aus eigener Erfahrung weiss ich: Schichtarbeit ist anstrengend. Nicht immer kann der Körper umstellen und findet den Schlaf, wenn man zuvor eine Nachtschicht hatte. Auf die Dauer zehrt das und kann einem krank machen. Deswegen ist für mich klar: bei der DV der PUBLICA möchte ich mich dafür einsetzen, dass für Schichtarbeitende gute Frühpensionierungslösungen bereitstehen.